Sind wir uns dessen bewusst, wie und was wir kommunzieren? Was wollen wir eigentlich sagen? Und was sagen wir tatsächlich? Sagen wir was wir meinen? Und was kommt davon an beim Anderen? Das Gesagte oder das Gemeinte?  Diese(n) Fragen werden wir uns stellen und uns der Kommunikation als Sozialhandlung, als Beziehung zwischen Sender und Empfänger sowie der verbalen und nonverbalen Interaktion widmen. Wenn wir wollen, dass uns die Welt um uns - im Privaten wie im Geschäftlichen - versteht, müssen wir dem Dialog, seinen Potenzialen und Eigensinnigkeiten auf den Grund gehen.

Rhetorik, effiziente Gesprächsführung, Präsentations- und Moderationskompetenz, Argumentation in Konflikten und Verhandlungssituationen sowie authentische Körpersprache und körperliche Präsenz im Raum stehen im Mittelpunkt an diesem Wochenende. Für den so wertvollen Perspektivenwechsel schlüpfen wir in verschiedene Rollen, in denen wir schneller noch unsere individuellen Fähigkeiten und Begabungen nicht nur entdecken, sondern dann auch bewusst zum Einsatz bringen.

Auch Kommunikation ist Trainingssache. Und die GEA Akademie ein wunderbarer Trainingsplatz. Bettina und Wojciech werden eure liebevoll fordernden Trainer sein und haben alles im Gepäck: viel Erfahrung, ein vielfältiges Übungsrepertoire, viel Spontaneität und ganz viel Humor. Herzlich willkommen zum Intensivtrainingswochenende! Mehr Informationen gibt es auf www.gea.at/akademie


„Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden.“

Verhaltensforscher Konrad Lorenz


Kursleitung

Wojciech Czaja, geboren in Ruda Slaska, Polen, ist freischaffender Journalist für Tageszeitungen und Fachmagazine, u.a. für Der Standard, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Neue Zürcher Zeitung. Er ist Autor zahlreicher Architekturbücher, u.a. periscope architecture (2007), Wohnen in Wien (2012) und Zum Beispiel Wohnen (2012). Er arbeitet als Moderator und leitet Diskussionsrunden in den Bereichen Architektur, Immobilienwirtschaft, Kunst und Kultur. Seit 2011 ist er Gastprofessor an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und unterrichtet Kommunikation und Strategie für Architekten.

Bettina Wegleiter, hat ihren Namen zum Beruf gemacht. Sie sieht sich selbst als Wegleiterin, die Menschen und Organisationen mit einer wertschätzenden Haltung auf ihrem Weg zu mehr Menschlichkeit, Klarheit und Gemeinschaftssinn in der Arbeitswelt begleitet.

Sie ist Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologin, Berufscoach für Kopf und Körper, systemisch-lösungsorientierter Führungskräfte- und Team-Coach, Körpertherapeutin der Posturalen Integration (PI) nach Jack Painter und zertifizierte Psychodrama-Theater-Regisseurin. Ihr Ansatz ist „Handeln bevor es zu spät ist, um unerwünschten Entwicklungen von vornherein zu begegnen".